Einführung eines Dresscodes

Nachdem sich ein Unternehmen entschlossen hat, einen Dresscode einzuführen, sollte es sich bewusst sein, dass es nicht einfach werden wird, diesen seinen Mitarbeitern zu erklären. In Zeiten, in denen Indivitualität das höchste Gut der Freiheit zu sein scheint, fühlt sich der Einzelne reglementiert und in seiner Persönlichkeit eingeschränkt, wenn ihm in der Kleidungsfrage hineingeredet wird. Den Rest des Eintrags lesen »

Dresscodes und warum …

Die Mode hat sich in den letzten Jahrzehnten von einer Diktatur zur Demokratie entwickelt. Waren kurze Röcke in, konnte man dennoch lange kaufen. Erlaubt ist, as gefällt. Aber das bedeutet eben auch, dass Kleidungsstücke, Frisuren, Schmuck und Körperschmuck manches Mal ohne Rücksicht auf Typ, Ansehen, Alter, Gewicht und Anstand (ja, ja, ein sehr altmodisches Wort) ausgewählt werden. Den Rest des Eintrags lesen »

Haben Sie auch unentbehrliche Kolleginnen und Kollegen?

Immer wieder begegnen mir bei meinen Aufträgen, Sekretärinnen und Sachbearbeiter, die ihre Arbeit hervorragend machen, fleißig sind und alles aus dem Effeff beherrschen – und der Meinung sind, sie wären unentbehrlich. Wie sie das gemacht haben? Ganz einfach. Sie behalten ihr Wissen für sich. Sie machen ihre Arbeit, aber niemals Notizen. Alles, was sie machen, ist für Vorgesetzte und Kollegen ein Geheimnis. Den Rest des Eintrags lesen »

Die Schrecksekunde beim Telefonieren

Bei externen Anrufen sind Sie die Visitenkarte Ihres Unternehmens und gleich zeitig auch die Ihres Vorgesetzten. Also lächeln und eine freundliche Begrüßung ins Telefon sprechen! Den Rest des Eintrags lesen »

E-Mail-Disclaimer

… oder auch Angstklauseln. (Nomen est Omen.) Ich selbst bin der Meinung, dass die E-Mail-Disclaimer überflüssig, weil rechtlich irrelevant, sind. Sie verlängern künstlich (möglichst in zwei oder gar noch mehr Sprachen) den Text und verschwenden Papier, sollte die Mail einmal ausgedruckt werden. Den Rest des Eintrags lesen »

Korrespondenz

Grundsätzlich sollte Ihre Korrespondenz für jedermann verständlich geschrieben sein. Fremdwörter und Fachbegriffe sollten nur dann verwendet werden, wenn Sie wissen, dass der Empfänger sich mit diesem Thema befasst. Ansonsten verzichten Sie auf schwierige Ausdrücke und Abkürzungen. Den Rest des Eintrags lesen »

Berufsnetzwerk, Sekretariat und Assistenz

In Deutschland gibt es zwei große Sekretärinnen-Verbände, die überregiona arbeiten und in so genannten Regionalgruppen unterteilt sind. Diese Regionalgruppen treffen sich meist monatlich, um über ein bestimmtes Büromanagement-Thema ein Referat zu hören, Firmen zu besichtigen oder Hotelführungen durchzuführen. Vorher und hinterher ist Zeit zum Netzwerken. Gäste sind immer willkommen. Den Rest des Eintrags lesen »

Netzwerke

Das Schlagwort für die Karriere ist erst seit circa zehn Jahren wirklich im Munde der Frauen. Abfällig als Seilschaften oder Klüngel bezeichnet, entdecken immer mehr Frauen Netzwerke für sich. Männer nutzen diesen Karrierehelfer schon seit Jahrhunderten und beweisen, dass Vitamin-B funktioniert. Den Rest des Eintrags lesen »

Unter dem Schreibtisch

  • ein bis zwei Rollcontainer (einer möglichst mit Hängeregistratur für eine komfortable Wiedervorlage oder die täglich mehrmals zu benutzenden Handakten)
  • Trittschalter für das Diktiergerät
  • Papierkorb

    Neben dem Schreibtisch

    • Kleines Sideboard, wenn der Platz es hergibt, um täglich einzusehende Akten in Armreichweite zu haben.