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- 13.5.2010: Einführung eines Dresscodes
- 6.5.2010: Dresscodes und warum …
- 1.5.2010: Haben Sie auch unentbehrliche Kolleginnen und Kollegen?
- 29.4.2010: Die Schrecksekunde beim Telefonieren
- 17.4.2010: E-Mail-Disclaimer
- 15.4.2010: Korrespondenz
- 12.4.2010: Berufsnetzwerk, Sekretariat und Assistenz
- 15.3.2010: Netzwerke
- 12.3.2010: Unter dem Schreibtisch
- 12.3.2010: Neben dem Schreibtisch
Blogroll
Einführung eines Dresscodes
13.5.2010 von JSchulz.
Nachdem sich ein Unternehmen entschlossen hat, einen Dresscode einzuführen, sollte es sich bewusst sein, dass es nicht einfach werden wird, diesen seinen Mitarbeitern zu erklären. In Zeiten, in denen Indivitualität das höchste Gut der Freiheit zu sein scheint, fühlt sich der Einzelne reglementiert und in seiner Persönlichkeit eingeschränkt, wenn ihm in der Kleidungsfrage hineingeredet wird. Den Rest des Eintrags lesen »
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Dresscodes und warum …
6.5.2010 von JSchulz.
Die Mode hat sich in den letzten Jahrzehnten von einer Diktatur zur Demokratie entwickelt. Waren kurze Röcke in, konnte man dennoch lange kaufen. Erlaubt ist, as gefällt. Aber das bedeutet eben auch, dass Kleidungsstücke, Frisuren, Schmuck und Körperschmuck manches Mal ohne Rücksicht auf Typ, Ansehen, Alter, Gewicht und Anstand (ja, ja, ein sehr altmodisches Wort) ausgewählt werden. Den Rest des Eintrags lesen »
Geschrieben in Dresscode | Comments Off
Haben Sie auch unentbehrliche Kolleginnen und Kollegen?
1.5.2010 von JSchulz.
Immer wieder begegnen mir bei meinen Aufträgen, Sekretärinnen und Sachbearbeiter, die ihre Arbeit hervorragend machen, fleißig sind und alles aus dem Effeff beherrschen – und der Meinung sind, sie wären unentbehrlich. Wie sie das gemacht haben? Ganz einfach. Sie behalten ihr Wissen für sich. Sie machen ihre Arbeit, aber niemals Notizen. Alles, was sie machen, ist für Vorgesetzte und Kollegen ein Geheimnis. Den Rest des Eintrags lesen »
Geschrieben in Büroorganisation | Comments Off
Die Schrecksekunde beim Telefonieren
29.4.2010 von JSchulz.
Bei externen Anrufen sind Sie die Visitenkarte Ihres Unternehmens und gleich zeitig auch die Ihres Vorgesetzten. Also lächeln und eine freundliche Begrüßung ins Telefon sprechen! Den Rest des Eintrags lesen »
Geschrieben in Kommunikation | Comments Off
E-Mail-Disclaimer
17.4.2010 von JSchulz.
… oder auch Angstklauseln. (Nomen est Omen.) Ich selbst bin der Meinung, dass die E-Mail-Disclaimer überflüssig, weil rechtlich irrelevant, sind. Sie verlängern künstlich (möglichst in zwei oder gar noch mehr Sprachen) den Text und verschwenden Papier, sollte die Mail einmal ausgedruckt werden. Den Rest des Eintrags lesen »
Geschrieben in Schriftverkehr, Kommunikation | Comments Off
Korrespondenz
15.4.2010 von JSchulz.
Grundsätzlich sollte Ihre Korrespondenz für jedermann verständlich geschrieben sein. Fremdwörter und Fachbegriffe sollten nur dann verwendet werden, wenn Sie wissen, dass der Empfänger sich mit diesem Thema befasst. Ansonsten verzichten Sie auf schwierige Ausdrücke und Abkürzungen. Den Rest des Eintrags lesen »
Geschrieben in Schriftverkehr, Kommunikation | Comments Off
Berufsnetzwerk, Sekretariat und Assistenz
12.4.2010 von JSchulz.
In Deutschland gibt es zwei große Sekretärinnen-Verbände, die überregiona arbeiten und in so genannten Regionalgruppen unterteilt sind. Diese Regionalgruppen treffen sich meist monatlich, um über ein bestimmtes Büromanagement-Thema ein Referat zu hören, Firmen zu besichtigen oder Hotelführungen durchzuführen. Vorher und hinterher ist Zeit zum Netzwerken. Gäste sind immer willkommen. Den Rest des Eintrags lesen »
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Netzwerke
15.3.2010 von JSchulz.
Das Schlagwort für die Karriere ist erst seit circa zehn Jahren wirklich im Munde der Frauen. Abfällig als Seilschaften oder Klüngel bezeichnet, entdecken immer mehr Frauen Netzwerke für sich. Männer nutzen diesen Karrierehelfer schon seit Jahrhunderten und beweisen, dass Vitamin-B funktioniert. Den Rest des Eintrags lesen »
Geschrieben in Karriere | Comments Off
Unter dem Schreibtisch
12.3.2010 von JSchulz.
- ein bis zwei Rollcontainer (einer möglichst mit Hängeregistratur für eine komfortable Wiedervorlage oder die täglich mehrmals zu benutzenden Handakten)
- Trittschalter für das Diktiergerät
- Papierkorb
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Neben dem Schreibtisch
12.3.2010 von JSchulz.
- Kleines Sideboard, wenn der Platz es hergibt, um täglich einzusehende Akten in Armreichweite zu haben.